Augentagesklinik MVZ-ADTC Düsseldorf
Dr. med. Jürgen Hauck   Dr. med. Gerhard Rohrbach   Dr. med. Irini Rohrbach   Dr. med. Ruth Kölb-Keerl
Normalsichtigkeit
Kurzsichtigkeit
Weitsichtigkeit
Astigmatismus
Aberrationen
Sehschwäche
Alterssichtigkeit
Grüner Star (Glaukom)
Grauer Star (Katarakt)
Makuladegeneration
Brille
Kontaktlinsen
Sehtest

Altersweitsichtigkeit (Presbyopie)

Unabhängig von den anderen Fehlsichtigkeiten entsteht bei jedem Menschen im Alter ein Nachlassen der Akkommodationsfähigkeit der Augenlinse, die so genannte Alterssichtigkeit. Die Fähigkeit der Augenlinse, sich durch Verformen auf unterschiedliche Entfernungen scharf einzustellen, lässt nach. Zu Beginn hilft es noch, die Zeitung weiter weg zu halten, später braucht jeder normalsichtige Mensch im Alter (ab ca. 45 Jahre) eine Lesebrille für die Nähe. Der vollständige Verlust der Akkommodation ist um das 60. Lebensjahr erreicht.

Korrektur Alternativen:
- Brille: Auch Menschen, die bereits in jüngeren Jahren kurzsichtig oder weitsichtig sind, entwickeln mit den Jahren zusätlich ihre Altersweitsichtigkeit. Diese Zusammenhänge sind gerade für kurzsichtige Menschen sehr wichtig. Gering Kurzsichtige (ca. -2 bis -3 Dpt.) können zum Lesen einfach ihre Brille für die Ferne abnehmen. Zum Autofahren, Fernsehen etc. muss jedoch immer eine Brille getragen werden.

- Operation: Wird jetzt die bestehende Kurzsichtigkeit durch eine Operation ausgeglichen, kann ohne Brille in der Ferne scharf gesehen werden. Mit zunehmendem Alter tritt jedoch wie bei jedem anderen Menschen die Alterssichtigkeit auf, eine Lesebrille wird erforderlich.

 

 

 

Wenn beim Lesen "die Arme zu kurz werden" ...
Wenn beim Lesen „die Arme zu kurz werden“ ...
Einfallende Lichtstrahlen werden hinter der Netzhaut gebündelt.